Handreha

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Therapeuten als wertvoller Teil im Reha – Management Prozess

Zwischen den Auftraggebern und den Therapeuten klafft oft eine Kommunikationslücke, die Reibungsverluste verursacht. Ideal wäre, wenn jeder jeden sofort verstehen würde. Der netzwerkbezogene Blick der Auftraggeber müsste also tief in die Therapie eindringen und Therapeuten sollten sich mit ihrer Fachkompetenz als wertvolles Modul eines wichtigen Reha Management Prozess sehen. Beispielsweise ist es ein Unterschied, ob das Grundgelenk eines Fingers nur deshalb therapiert werden muss, damit sich die Beweglichkeit des Fingers maximal verbessert oder ob mit Zunahme der Beweglichkeit eine Maschine bedient werden kann und damit der Arbeitsplatz erhalten wird.

„Reha vor Rente“

Aus diesem Problem heraus ist die Idee entstanden, nicht nur Menschen zu Therapeuten auszubilden, sondern durch eine Zusatzausbildung wichtiges rechtliches Zusatzwissen zu vermitteln. Durch das therapeutisch anwendbare Zusatzwissen steigt der Wert in einem Markt, der ganz klar in die Richtung geht „Rückkehr an den Arbeitsplatz“ oder „Reha vor Rente“.

Zusatzausbildung zum AFH-Rehatherapeut-Hand.

Damit können sie alle degenerativen Erkrankungen, Systemerkrankungen, Verletzungen, chirurgische Eingriffe, etc., aus dem gesamten Spektrum der „Handtherapie und Handrehabilitation“ adäquat behandeln. Dabei werden Pathologien des gesamten Organismus, bzw. Bewegungsapparats einbezogen, welche im direkten Kontext zu der jeweiligen Handerkrankung stehen können und versuchen diese in dem jeweiligen therapeutischen Vorgehen zu berücksichtigen.

Somit werden sie zum direkten Bindeglied des Handchirurgen und Orthopäde sowie aller weiteren an der „Handtherapie und Handrehabilitation“ beteiligten Ärzten, Therapeuten, Psychologen, Kostenträger und sonstigen Berufsgruppen. Damit sind die „zertifizierten Handtherapeuten der AFH“ ein wesentlicher Bestandteil im interdisziplinären Austausch.

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